Freundeskreis für Suchtkranke

„... alleine schafft man es nicht”

Aus dieser Not heraus wurden die Freundeskreise gegründet. Freundeskreise sind eigenständige Gruppen, in denen Betroffene und Angehörige einer Stadt oder Gemeinde versuchen, ein abstinentes Leben zu führen. Dabei soll eine Atmosphäre von Gleichheit und Vertrautheit aufgebaut werden. Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, sich öffnen, lernen, Kritik zu ertragen und die eigene Situation beleuchten und verstehen sind Ziele der Freundeskreise. Wir sprechen miteinander, hören zu und erleben einander auf einer "Wellenlänge".   
Im Freundeskreis soll eine Stabilisierung der Betroffenen und der Angehörigen erreicht werden, um Krisen im Alltag, am Arbeitsplatz und in der Familie leichter zu bewältigen.

Neue Perspektiven und Inhalte für das Leben sollen gesucht werden.

Die Freundeskreise haben erkannt, dass Abstinenz allein nicht ausreicht, vielmehr ist die Sinnfrage des Lebens ein unabdingbarer Bestandteil der "zufriedenen Abstinenz".

Die Freundeskreisarbeit hat eine christliche Ausrichtung. Die Nächstenliebe ist hierbei die Grundlage des Helfens.

Aktuelle Termine und Themen nach Bekanntgabe.